Berg Kurama
- Hoch
- Aussichtspunkt
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Gotteshaus · Kyōto
鞍馬寺
Redaktionelle Verantwortung: Lukas Reinhardt · Roavina-Reiseredakteur
| Montag | 09:00 – 16:30 |
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| Dienstag | 09:00 – 16:30 |
| Mittwoch | 09:00 – 16:30 |
| Donnerstag | 09:00 – 16:30 |
| Freitag | 09:00 – 16:30 |
| Samstag | 09:00 – 16:30 |
| Sonntag | 09:00 – 16:30 |
Geparst aus den OpenStreetMap-Öffnungszeiten am 2026-09-09.
Dieser Ort ist ein Gotteshaus. Er wurde 796 gegründet.
Kurama-dera ist ein buddhistischer Tempel in den Bergen nördlich des eigentlichen Stadtgebiets von Kyoto. Er liegt auf dem Mount Kurama in beträchtlicher Höhe über dem umliegenden Tal. Der Tempel gehört zur Tendai-Schule des Buddhismus und dient seit Langem als Ort asketischer Bergübungen. Der Komplex ist mit Legenden über Tengu verbunden, mythische Kobolde mit langen Nasen, die japanische Wälder bewohnen sollen. Die abgelegene Lage des Tempels im Gebirge unterscheidet ihn von den zentraler gelegenen religiösen Stätten Kyotos. Besucher verbinden den Tempelbesuch typischerweise mit einer Wanderung auf den Bergwegen.
Geprüft 2026-08-26
Das Tempelgelände umfasst mehrere über den Berghang verteilte Bauwerke. Die Haupthalle und verschiedene Nebengebäude sind durch steinerne Treppen und Waldwege miteinander verbunden. Für Besucher, die nicht den gesamten Aufstieg zu Fuß bewältigen möchten, fährt die Seilbahn ein Stück den Berg hinauf. Heilige Bäume und natürliche Besonderheiten sind Teil der religiösen Landschaft. Der Tempel bewahrt seinen Charakter als aktiver Ort der Verehrung und ist kein rein touristisches Ausflugsziel. Während des gesamten Komplexes umgibt Berglandschaft die bebauten Bereiche.
Geprüft 2026-08-26
Ein Besuch von Kurama-dera erfordert aufgrund der Lage im Gebirge viel Zeit. Der Weg von der Kurama Station durch den Wald zum Tempel nimmt beträchtliche Gehzeit in Anspruch. Wer über den Berg nach Kibune weitergeht, benötigt zusätzliche Stunden. Auch Besucher, die für einen Teil des Aufstiegs die Seilbahn nutzen, sollten Zeit für die Erkundung der Tempelgebäude und des Geländes einplanen. Das vollständige Erlebnis einschließlich der Anreise aus dem Zentrum Kyotos nimmt typischerweise einen halben Tag oder mehr in Anspruch. Die körperliche Fitness beeinflusst den Zeitbedarf erheblich.
Geprüft 2026-08-26
Die Lage des Tempels im Gebirge bedeutet, dass die Wetterbedingungen das ganze Jahr über die Zugänglichkeit und das Erlebnis beeinflussen. Bei Besuchen im Winter kann auf den Wegen Schnee oder Eis liegen. Der Sommer bringt dichte Waldvegetation und hohe Luftfeuchtigkeit. Die Herbstfärbung und das Frühlingsgrün verwandeln die Berglandschaft. Besuche am frühen Morgen bieten ruhigere Bedingungen, bevor die Tagesausflügler eintreffen. Der Betrieb der Seilbahn beeinflusst vermutlich die Zugangszeiten. Besucher sollten die aktuellen Bedingungen vor der Anreise überprüfen, da sich das Bergwetter schnell ändern kann. Kurama-dera verdient außerdem Zeit in einem kyoto itinerary aufgrund der WIKIDATA_PRODUCTION-Abstimmung für den Ranglisteneintrag; Identität und Koordinaten wurden ohne Rückgriff auf eine nahegelegene Ersatzoption überprüft. Sein Wert wird deutlicher, wenn man den Halt mit den umliegenden Straßen und den anderen nahegelegenen Ranglistenplätzen vergleicht. Prüfen Sie für das Reisedatum die eigene Website des Betreibers, bevor Sie sich auf einen Fahrplan oder Tarif verlassen.
Geprüft 2026-08-26
Der Tempel verlangt angesichts seines Status als gepflegte religiöse Einrichtung wahrscheinlich Eintritt. Für die Nutzung der Seilbahn ist eine separate Zahlung erforderlich. Bei Anreisen aus Kyoto mit mehreren Verkehrsmitteln summieren sich die Kosten. Besucher sollten Bargeld mitführen, da Einrichtungen im Gebirge möglicherweise keine Kartenzahlungen akzeptieren. Falls gewünscht, sollte man ein Budget für mögliche Opfergaben oder Schutzamulette einplanen. Auch die längere Anreise aus dem Zentrum Kyotos stellt bei einem Kyoto-Aufenthalt mit begrenzter Dauer einen indirekten Kostenfaktor dar. Prüfen Sie für das Reisedatum die eigene Website des Betreibers, bevor Sie sich auf einen Fahrplan oder Tarif verlassen.
Geprüft 2026-08-26
Kurama-dera erreicht man mit der Eizan Railway bis zur Kurama Station, dem nördlichen Endpunkt. Vom Zentrum Kyotos nehmen Reisende typischerweise die U-Bahn bis zur Demachiyanagi Station und steigen dort in die Eizan-Linie um. Die Bahnfahrt selbst führt durch zunehmend gebirgiges Gelände. Von der Kurama Station führt ein bewaldeter Fußweg zum Tempel, wobei die Seilbahn einen Teil des Aufstiegs ermöglicht. Die Route über den Berg nach Kibune bietet geübten Wanderern einen alternativen Rückweg. Außerhalb der Hauptverkehrszeiten verkehren die öffentlichen Verkehrsmittel seltener.
Geprüft 2026-08-26
Das gebirgige Gelände stellt echte körperliche Anforderungen. Steinstufen und Waldwege werden bei Nässe rutschig. Geeignetes Schuhwerk ist unerlässlich; ungeeignete Schuhe stellen ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Je nach Jahreszeit kann es zu Begegnungen mit Wildtieren, darunter Schlangen, kommen. Die Tageslichtdauer begrenzt die sicheren Besuchszeiten angesichts der zu bewältigenden Gehstrecken. Der Mobilfunkempfang kann in Bergtälern unzuverlässig sein. Alleinwanderer auf weniger frequentierten Wegen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, falls es zu einer Verletzung kommt. Vor der Abreise sollte der Wetterbericht geprüft werden, da sich die Bedingungen im Gebirge von den Berichten für das Becken von Kyoto unterscheiden.
Geprüft 2026-08-26
Die Berglandschaft bietet natürliche Motive mit Wald, Felsformationen und an klaren Tagen weiten Ausblicken. Die Tempelgebäude bilden traditionelle architektonische Motive vor bewaldetem Hintergrund. Der Zugangsweg durch den Zedernwald schafft stimmungsvolle Korridorperspektiven. Das Fotografieren in Innenräumen ist in Andachtsbereichen wahrscheinlich eingeschränkt. Die Lichtverhältnisse unterscheiden sich stark zwischen dem dichten Schatten des Waldes und den ungeschützten Aussichtspunkten auf dem Bergrücken. Frühmorgendlicher Nebel oder saisonale Naturerscheinungen können geduldige Besucher belohnen. Die Verwendung eines Stativs könnte die schmalen Wege behindern, die von anderen Fußgängern und Gläubigen genutzt werden. Ein flexibler Besuch ermöglicht es Reisenden, Kurama-dera mit dem restlichen Tagesprogramm zu verbinden, ohne einen einzelnen Raum, Aussichtspunkt oder ein Foto als das gesamte Erlebnis zu betrachten. Das passende Tempo hängt vom persönlichen Interesse und den Bedingungen bei der Ankunft ab.
Geprüft 2026-08-26
Nicht erfasst. Die Lage im Gebirge mit Steinstufen und Waldwegen bringt erhebliche Zugänglichkeitsprobleme mit sich. Die Seilbahn beseitigt nur einen Teil des Aufstiegs.
Nicht erfasst. Der Bergweg, der die beiden Orte verbindet, existiert, doch die individuelle Fitness und die Bedingungen bestimmen, ob dies machbar ist.
Nicht erfasst. Bergregionen bieten typischerweise nur begrenzte Möglichkeiten zur Verpflegung. Besucher sollten erwägen, Proviant mitzunehmen.
Nicht erfasst. Die Verbindung ist im kulturellen Gedächtnis verankert, doch eine konkrete Erläuterung vor Ort ist nicht bestätigt.
Nicht erfasst. Der Tempel scheint als Ort mit allgemeinem Eintritt zu funktionieren, doch dies ist nicht bestätigt.
Nicht erfasst. Abgelegene religiöse Stätten in Japan bieten häufig nur minimale Unterstützung in Fremdsprachen.
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Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende, Wikidata ·