Denkmal für die vom Faschismus ermordeten Feuerwehrmänner
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- Historisches Denkmal
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Historisches Denkmal · Innere Stadt, Wien
Palais Windischgrätz
Redaktionelle Verantwortung: Lukas Reinhardt · Roavina-Reiseredakteur
Er wurde 1702 gegründet. Er wurde im Stil Barockarchitektur erbaut. Er wurde von Christian Alexander Oedtl entworfen. Er trägt die Denkmalschutzkategorie Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich.
Das Palais Windisch-Graetz, auch Palais Geymann-Windisch-Graetz genannt, ist ein barockes Stadtpalais in der Wiener Inneren Stadt. Es steht in der Renngasse 12, nahe der Freyung. Christian Alexander Oedtl errichtete das Gebäude 1702 beziehungsweise 1702/03 für Johann Carl Freiherrn von Geymann. 1755 erwarb Maria Theresia Gräfin von Windisch-Graetz das Palais; seitdem ist es eng mit der österreichischen Adelsfamilie verbunden. Die Repräsentationsräume dienten neben dem Wohnen auch diplomatischen und gesellschaftlichen Anlässen. Im Inneren sind unter anderem eine Prachtstiege mit Stufen und Podestplatten aus Kaiserstein sowie erhaltene neoklassizistische und neobarocke Stuckdecken in der Beletage dokumentiert. Das Palais ist als denkmalgeschütztes Objekt geführt. Seit 1935 gehört die Liegenschaft dem Chorherrenstift Klosterneuburg. Die Außenansicht lässt sich gut in einen Spaziergang durch die historische Innenstadt und das Palaisviertel rund um die Freyung einbinden.
Geprüft am 2026-09-02
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